Medikamente zur Behandlung von Grippe

Wer an einer Grippe erkrankt, leidet in der Regel unter mittel bis starken Beschwerden, für die zahlreiche Medikamente auf dem Markt angeboten werden und Linderung versprechen. In verschiedenen Testverfahren sind Mediziner und Wissenschaftler zu dem Schluss gekommen, das Einzelpräparate besser helfen, als Kombinationsmedikamente. So kann jedes Beschwerdebild gezielt mit bestimmten Wirkstoffen behandelt werden.

Medikamente gegen Fieber

Gegen Fieber und zusätzliche Beschwerden wie Glieder-, Kopf- und Muskelschmerzen, helfen vor allem sogenannte nichtsteroidale Antirheumatika, kurz NSAR.

Ihre Wirkung kommt durch die primäre Hemmung der Prostaglandinenbildung. Dabei handelt es sich um ein Gewebshormon, das aufgrund entzündungsvermittelnder Eigenschaften maßgeblich für Temperaturanstiege sowie Schmerzentstehung beteiligt ist. Durch NSAR-Medikamente wird die Bildung von Prostaglandinen blockiert und es tritt ein fiebersenkender sowie schmerzreduzierender Effekt ein.

Im Durchschnitt hält die Wirkung zwischen vier und sechs Stunden an. Zu den am effektiv wirkenden NSAR-Wirkstoffen gegen Fieber zählen:

  • Acetylsalicylsäure - Medikamente: ASS 500 HEXAL , ASS-Ratiopharm 500 und Aspirin Complex von BAYER
  • Ibuprofen - Medikamente: Ibu 400 akut - 1A Pharma sowie Ibuprofen Al akut 400 Milligramm
  • Paracetamol - Medikamente: Paracetamol 500 - 1 A Pharma, Paracetamol 500 HEXAL, Paracetamol-ratiopharm 500
  • Diclophenac - Medikamente: Diclofenac Ratiopharm 25 Milligramm bis 100 Milligramm, Diclac HEXAL, Diclo - 1A Pharma

Mögliche Nebenwirkungen

Medikamente gegen grippales Fieber und dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure können diverse Nebenwirkungen mit sich bringen:

  • Blutverdünnende Eigenschaft, welche durch die Hemmung der Blutgerinnerung zustande kommt
  • Sodbrennen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Bauchschmerzen
  • Diarrhoe (Durchfall)
  • Nasen- und Zahnfleischbluten
  • Schwindel
  • Allergische Hautreaktionen
  • Überempfindlichkeitsreaktionen
  • Hörstörungen und Ohrensausen

Paracetamol gilt als der am meisten verwendetste Wirkstoff bei Fieber. Insbesondere bei Kindern wird er vielfach vorrangig eingesetzt. Im Gegensatz zu anderen NSAR-Medikamenten zeigt Paracetamol keine Nebenwirkungen im Bereich des Magen- und Darmtrakts, sofern keine Überdosierung erfolgt. In dem Fall könnte Übelkeit auftreten und zudem die Leber geschädigt werden.

Die Einnahme von Diclophenac ist für Erwachsene und Jugendliche über 16 Jahren vorgesehen. In den Nebenwirkungen ähneln die Medikamente mit dem Wirkstoff denen von acetylsalicylsäurehaltigen Arzneimitteln. Im Vordergrund stehen dabei vor allem:

  • Magen- und Darm-Beschwerden
  • Schwindel
  • Hautausschlag
  • Juckreiz
  • Müdigkeit

Ebenfalls zeigen sich häufig Nebenwirkungen nach der Einnahme von Ibuprofen, welche vor allem den Magen- und Darm-Bereich betreffen. Je nach Wirkungsstärke und Verträglichkeit des Patienten sind weitere Nebenwirkungen möglich:

  • Sodbrennen
  • Übelkeit
  • Erbrechen und Durchfall oder Verstopfung
  • Magenschleimhautentzündung (bei längerer Einnahme)
  • Blähungen
  • Schwindel
  • Müdigkeit, Reizbarkeit und Schlafstörungen

Medikamente gegen Husten

Bei der Medikamentenwahl unterscheidet der behandelnde Arzt in der Regel zwischen trockenem Husten ohne schleimigen Auswurf oder Reizhusten und Husten mit Auswurf.

Trockener Husten und Reizhusten

Für den trockenen und Reizhusten kommen oftmals pflanzliche Arzneimittel verordnet, sogenannte Phytotherapeutika. Sie beinhalten oftmals Eukalyptusöl. Die Wirkung dieser pflanzlichen Medikamente sind wissenschaftlich derzeit nicht belegbar, doch zeigen klinische Studien, dass sich der Husten unter der Einnahme verbessert. Entzündungen werden reduziert, das Abhusten erleichtert und die Hustenhäufigkeit gemindert.

Reizlindernd und beruhigend wirken zudem pflanzliche Präparate mit Eibisch, wie zum Beispiel Stilaxx, dass bereits Kleinkinder einnehmen können.

Stilaxx Hustenstiller

Mögliche Nebenwirkungen

Mögliche Nebenwirkungen pflanzlicher Präparate gegen trockenen und Reizhusten, treten meist nur bei empfindlichen Patienten auf, wie zum Beispiel:

  • Magen- und Darm-Störungen wie Blähungen oder Durchfall
  • Veränderter Geschmackssinn
  • Allergische Reaktionen

Husten mit schleimigem Auswurf (Sputum)

Wenn während einer Grippe der Husten mit Auswurf auftritt, sind in der Regel zwei verschiedene Medikamentenarten erforderlich: schleimlösendes Präparat und ein Hustenstiller.

Das schleimlösende Medikament ist notwendig, damit überschüssiger Schleim nach außen gelangt, der durch den Grippe-Virus produziert wurde. Auf diesem Weg gelangen Viren nach außen und können sich in den Bronchien nicht mehr vermehren. Zudem verdünnflüssigen gute Hustenlöser den Schleim, so dass das Husten weniger anstrengend und schmerzhaft ist.

Da ein Abhusten mit Sputum allerdings den Körper viel Kraft kostet und unter anderem den Schlaf stört, stellen Hustenstiller den entgegengesetzten Zustand her und reduzieren die Hustenanzahl.

Hustenlöser (Expektorantien)

Weit verbreitet ist bei der Behandlung von Husten Medikamente wie zum Beispiel Nac 200 akut von 1A Pharma, mit dem Wirkstoff Azetylzystein. Dabei handelt es sich um einen chemischen Arzneistoff, der Brückenverbindungen im Schleim abbaut und diesen dadurch verdünnflüssigt. Der Schleim gelangt schneller und unkomplizierter nach außen.

Zudem unterstützt Acetylsystein die Entgiftung und fängt Freie Radikale ab. Dies ist daraus bedingt, dass der Wirkstoff Teile besitzt, die auf die wichtigsten Stoffe im Körper wirken, welche als Antioxidantien im körpereigenen Entgiftungssystem agieren. Auf diese Weise wird unter anderem das Körper-Abwehrsystem gestärkt. Husten kann entsprechend schneller abklingen.

Gelegentlich kann es zu verschiedenen Nebenwirkungen kommen, wie:

  • Überempfindlichkeitsreaktionen
  • Kopfschmerzen
  • Ohrensausen
  • Herzrasen
  • Übelkeit und Erbrechen, Durchfall
  • Mundschleimhautentzündungen
  • Bauchschmerzen
  • Nesselsucht
  • Hautirritationen, Juckreiz und Hautschwellungen
  • Schleimhautschwellung
  • Blutdrucksenkung
  • Fieber

Hustenstiller (Antitussivum)

Um Nachts oder in bestimmten Situationen tagsüber nicht unter starkem Husten mit Auswurf zu leiden, kann dieser durch Hustenstiller temporal unterdrückt werden. Hier zeigen vor allem Medikamente mit dem Wirkstoff Dextromethorphan als wirksam.

Dextromethorphan, wie zum Beispiel in dem Medikament “Hustenstiller ratiopharm Dextromethorphan Kapseln” enthalten, wirkt als Antitussivum (Hustenblocker) auf den Hirnstamm. Hier befindet sich das sogenannte Medulla oblongata, welches das Hustenzentrum darstellt. Dort kommt es durch den Wirkstoff zu einer Aktivitätshemmung verschiedener Rezeptoren, durch die Husten reduziert beziehungsweise blockiert werden kann.

Mit nahezu gleicher Wirkung agieren einige verschreibungspflichtige Codein-Medikamente, wie zum Beispiel Bronchicum Mono Codein oder Codipront mono.

1.) Dextromethorphan-Nebenwirkungen

  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Verstopfung
  • Müdigkeit
  • Schwindel

2.) Codein-Nebenwirkungen

  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Verstopfungen, Übelkeit und Erbrechen
  • Juckreiz
  • Mundtrockenheit
  • Schlafstörungen
  • Ohrgeräusche
  • Kurzatmigkeit
  • Gewichtszunahme

Unser Tipp für Sie!

Keine Lust auf Wartezeit und das Keuchen und Husten im Wartezimmer? Gerade wenn die Grippe zugeschlagen hat, ist der Gang zum Arzt ein beschwerlicher.

Das Online Rezept bietet hier eine sichere und diskrete Alternative. Sie können Behandlungen für Infektionen (Grippe, Blasenentzündung, STIs), chronische Erkrankungen (Asthma, COPD, Diabetes), akute Krankheiten (Migräne, Insomnie, Sodbrennen) und Medikamente für Lifestyleprobleme online bestellen.

Einfach den medizinischen Fragebogen ausfüllen und der Arzt erledigt den Rest. Nach Rezeptausstellung wird das Grippemedikament an Eure Wunschadresse versendet.

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Empfehlung von erkältung-loswerden.com
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Medikamente gegen Halsschmerzen

Halsschmerzen gehen bei einer Grippe mit einer Entzündung einher. Bei einer Behandlung wird in der Regel auf die Entzündungshemmung gesetzt, in dessen Folge Halsschmerzen nachlassen.

Mit einem desinfizierenden Effekt eignen sich vor allem Gurgellösungen, Mundspray-Präparate sowie Lutschpastillen mit antibakteriellen und antimykotischen Wirkstoffen, wie Hexetidin oder Cetylpyridiniumchlorid mit antiseptischer Wirkung. Hexetidin besitzt zudem eine lokalanästhetische Eigenschaft, die das Schmerzempfinden im Mund- und Rachenraum betäubt.

Medikamente wie Hextril-Lösung, Hexoral sowie Angina MCC, Lidazon, Lysopain N und Mebucaine f sowie Neo-Angin zählen zu diesen Wirkstoffkategorien.

Lidazon

Mögliche Nebenwirkungen

Mögliche Nebenwirkungen von Hexetidin können sein:

  • Allergische Reaktionen
  • Änderung des Geschmackssinns
  • Lokales Brennen
  • Lokales Taubheitsgefühl
  • Schleimhautulzerationen
  • Verfärbungen der Zähne (bei längerer Anwendung)

Mögliche Nebenwirkungen von Cetylpryridiniumchlorid können sein:

  • Allergische Reaktionen
  • Sensibilisierung
  • Verzögerte Wundheilung
  • Verfärbungen von Zunge und/oder Zähne

Medikamente gegen Schnupfen (Rhinitis)

Wird ein Schnupfen während eines Grippe-Infekts zur Belastung, sorgen Medikamente gegen Schnupfen für Erleichterung.

Nasensprays zeigen sich mit einer abschwellenden Wirkung der Nasenschleimhäute und sorgen dadurch für einen Rückgang der Beschwerden.

Sogenannte Sole- oder Meersalzsprays wirken abschwellend, beruhigen die gereizte Nasenschleimhaut und verhindern die Entstehung von zähem Schleim. Vorteilhaft ist, dass Sole- und Meersalzsprays frei von Nebenwirkungen sind. Im Handel sind zum Beispiel Meersalzspray von ABTEI sowie SIOZWO SAN Nasenspray von Febena Pharma GmbH erhältlich. Letzteres beinhaltet zusätzlich Dexpanthenol, das pflegend auf die Schleimhäute wirkt.

Nasensprays mit dem Wirkstoff Xylomethazolin wirken, indem sie für eine Verengung der Blutgefäße sorgen. In der Folge schwillt die Nasenschleimhaut ab, weniger Schleim bildet sich, der Schnupfen lässt nach. Als Nebenwirkung kann bei längerer Anwendung eine Austrocknung der Nasenschleimhaut vorkommen. Ein Behandlungszeitraum von fünf Tagen sollte deshalb nicht überschritten werden.

Medikamente mit dem Wirkstoff Xylomethazolin sind zum Beispiel in folgenden Präparaten zu finden:

  • OLYNTH 0,1% für Erwachsene Nasendosierspray von Johnson & Johnson GmbH
  • NASENSPRAY pur ratiopharm plus von ratiopharm GmbH
  • RHINOSPRAY plus von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

Behandlung mit Antibiotika

Antibiotika eignen sich zur Behandlung grippaler Symptome nicht. Sie richten sich ausschließlich auf die Therapie bakterieller Infektionen. Die Influenza basiert hingegen auf einem Virusinfekt. Das bedeutet, Antibiotika sind in diesem Fall wirkungslos.

Anders gestaltet sich eine Antibiotika-Behandlung, wenn Komplikationen auftreten und durch die Grippe bedingte Anfälligkeit für bakterielle Infekte, sich diese zusätzlich zur Grippe bilden. Hier sprechen Mediziner von einer Zweit- oder Superinfektion. Bakterielle Superinfektionen kommen bei Grippe häufiger vor, als bei herkömmlichen Erkältungen. Zu berücksichtigen ist hierbei, dass einige Superinfektionen zuvor von dem Grippe-Virus befallen worden ist und danach sich eine bakterielle Infektion bilden kann.

Zu den Superinfektionen zählen zum Beispiel:

  • Lungenentzündung
  • Mandelentzündung
  • Bronchitis (Entzündung der Bronchien)
  • Mittelohrentzündung
  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Rippenfellentzündung

Ob ein Antibiotika zum Einsatz kommen muss, entscheidet der behandelnde Arzt in Anlehnung an die Schwere der Erkrankung. In der Regel werden folgende Antibiotika-Gruppen verordnet:

Makrolid-Antibiotika

Die Wirkung erstreckt sich über die Hemmung der Proteinsynthese eines Bakteriums. Es blockiert das Enzym Translokase, was dazu führt, dass Bakterien sich nicht weiter ausbreiten, umherwandern oder wachsen. Makrolide zielen in der Regel nur auf aktive Bakterien. Ein gängiges Antibiotikum aus der Makrolid-Gruppe ist ZACPAC von TAKEDA.

Nebenwirkungen können wie folgt auftreten:

  • Übelkeit, Erbrechen und Durchfall
  • Selten allergische Reaktionen
  • Sehr selten Leberschädigungen

Penicilline-Antibiotika

Penicilline wirken als Inhibitoren auf das Bakterienenzym Transpeptidase. Dies besitzt die Steuerungsführung der Quervernetzungen in den Bakterienwänden. Eine Blockierung des Enzyms ist die Hauptfunktion von Penicillinen. Daraus entwickeln sich durchlässigere Zellwände der Bakterien, osmotisches Wasser kann dadurch in sie eindringen und sie letztendlich zu Platzen bringen. Die Bakterien sterben ab. Phenoxymethylpenicillin, Flucloxacillin und Amoxicillin sind bekannte Penicillin-Medikamente.

Zu den möglichen Nebenwirkungen zählen:

  • Allergische Reaktionen, die bis zu einem anaphylaktischen Schock führen können
  • Schwindelgefühl
  • Störungen des Gehörs, Gleichgewichts sowie der Sehkraft
  • Gefühlsstörungen, wie zum Beispiel Kribbeln
  • Krämpfe
  • Übelkeit und Erbrechen

Tetracycline-Antibiotika

Vor allem für Patienten, die gegen Penicilline allergisch oder resistent sind, bietet die Wirkstoffgruppe der Tetracycline eine Alternative. Sie finden ihre Anwendung überwiegend im Bereich bakterieller Entzündungen der oberen und unteren Atemwege, wie bei einer Bronchitis oder Lungenentzündungen. Der Hersteller Dr. August Wolff GmbH & Co.KG bietet zum Beispiel TETRACYCLIN Wolff 500 Hartkapseln an.

Der Wirkungsschwerpunkt zielt auf die Hemmung von Eiweißen, die für Bakterien lebensnotwendig sind.

Nebenwirkungen können mit der Einnahme von Tetracyclinen vorkommen:

  • Hautausschlag, Hautrötung, Juckreiz
  • Heiserkeit
  • Schluckbeschwerden
  • Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Blähungen und Übelkeit oder Diarrhoe (Durchfall)
  • Hautveränderungen bei Empfindlichkeit gegen Sonnenlicht
  • Haut- und Gefäßödeme
  • Atemstörungen
  • Kopfschmerzen, Gliederschmerzen
  • Anaphylaktischer Schock (selten)

Behandlung mit Virostatika

Anders als bei Antibiotika, kommen Virostatika oft bei einer Influenza zur Anwendung, um die Grippeviren an der Ausbreitung und Vermehrung zu hindern. Dies kommt aufgrund der Wirkung zustande, welche unter anderem eine Hemmung der Neuraminidase-Enzyme hervorruft.

Influenza A sowie B-Viren binden sich über Rezeptoren an die Zellen. Dort setzen sie sich durch die Neuraminidase frei und befallen weitere Teile des Körpers. Virostatika hemmen diese Enzyme, sodass eine Ausbreitung nicht erfolgen kann.

Als Virostatika sind die Medikamente Zanamivir sowie Oseltamivir (Handelname: Tamiflu) erhältlich. Während Zanamivir als Nebenwirkung Bronchospasmen (krampfartige Verengung der Bronchien) selten hervorrufen kann, zeigen sich Nebenwirkungen bei der Einnahme von Oseltamivir in Form von Magen- und Darm-Störungen häufiger.

Tamiflu gegen Grippe
Tamiflu (Oseltamivir) ist ein Medikament, das therapierend oder vorbeugend bei Influenza verabreicht wird. Dabei dient das Medikament dazu, den Influenzavirus im Körper einzudämmen.

Es ist möglich das verschreibungspflichtige Medikament Tamiflu online zu kaufen. Wer sich den Gang zum Arzt ersparen oder gerade in Zeiten der Grippe nicht eine Arztpraxis aufsuchen möchte, kann sich ein Online Rezept für Tamiflu ausstellen lassen.

Hierzu muss ein medizinischer Fragebogen ausgefüllt werden, um sicherzustellen, dass echte Grippe Symptome vorliegen und eine Behandlung mit Tamiflu zielführend ist.

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Quellen:

  1. Apothekerin Dr. Martina Melzer: Paracetamol: Das Wichtigste zu Wirkung und Nebenwirkungen. In: Apotheken Umschau, Gesundheits-Tipps und Infos zu Medizin, Krankheiten, Therapien, Laborwerten und Medikamenten, aktualisiert am 31.01.2017. URL: www.apotheken-umschau.de, zuletzt abgerufen am 09. April 2018.
  2. Barbara Kandler-Schmitt: Fieber wirksam senken. In: Apotheken Umschau, Gesundheits-Tipps und Infos zu Medizin, Krankheiten, Therapien, Laborwerten und Medikamenten, aktualisiert am 15.01.2016. URL: www.apotheken-umschau.de, zuletzt abgerufen am 09. April 2018.
  3. Über 100 Millionen Mal Schmerzmittel: Ibuprofen und Paracetamol sind die am häufigsten verkauften rezeptfreien Mittel. In: Presseportal.de (Original-Content von: Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau, übermittelt durch news aktuell). URL: www.presseportal.de, zuletzt abgerufen am 09. April 2018.
  4. Ibuprofen Sandoz®: Fachinformation des Arzneimittel-Kompendium der Schweiz. In: compendium.ch, publiziert am 13.03.2017. URL: compendium.ch, zuletzt abgerufen am 06. April 2018.
  5. Hustenmittel: Wasser und ein Wirkstoff. In: Test.de. URL: www.test.de, zuletzt abgerufen am 09. April 2018.
  6. Grippe (Influenza): Behandlung. In: Apotheken Umschau, Gesundheits-Tipps und Infos zu Medizin, Krankheiten, Therapien, Laborwerten und Medikamenten, aktualisiert am 18.07.2017. URL: www.apotheken-umschau.de, zuletzt abgerufen am 09. April 2018.
  7. Stiftung Warentest rät von Kombipräparaten ab. In: Spiegel.de. URL: www.spiegel.de, zuletzt abgerufen am 09. April 2018.